Die Presse untersucht am 14.01. die Frage, welche Rolle Privatstiftungen und Steueroasen in den Geschäften um die Hypo Alpe Adria spielen. Sie nennt eine Reihe von beteiligten Stiftungen, die „B & Co Privatstiftung“ (später in Mons Carantanus Privatstiftung umbenannt), die „Berlin & Co Capital S.A.R.L. Luxemburg“ und einige beteiligte Gesellschafter, die Kingsbridge Capital Partizipation Limited und der Cheyne Special Situations Fund L.P. Außerdem wird eine EMEA Stiftung und eine EMEA Handelsgesellschaft genannt.
Die Presse fragt, ob Stifter gleichzeitig im Vorstand der Stiftung sitzen können und ob sie der Verschleierung dienen und fordert eine genauere Untersuchung der Rolle von Steuerparadiesen und Stiftungen bei der „Steuervermeidung“. (Die Presse, 14.01.10)